Hmm der Abend war seltsam. Ich hatte phasenweise das Gefühl, dass einzelne Dinge gehetzt passierten, weil zuviel im Raum stand. Es musste dann gemacht werden, weil man davon ausging, dass irgendwas passiert/passierte.
Jeder hatte was zu tun vom Gefühl her und dann kam das mit den Briefen. Der Anfang war witzig, als Dark dem Sabbat eine Abreibung verpasst hat (ungewollt!). Danach kam die Verteilung der Briefe an verschiedene Leute, war für mich irritierend als fördern.
Das Giovanni-Trio hat mir OT sehr gefallen! Das war anstrengend anzusehen aber amüsant zu erleben. Made my day, wirklich :)
Glücklicherweise nicht bis zum letzten Funken durchgezogen, ich war dann auch angemessen müde.
Das Feuer knisterte. Nicht groß. Nicht hell. Gerade stark genug, um die Gesichter im Kreis sichtbar zu machen.Der Wind strich durch die dunklen Bäume, während einer aus dem Rudel begann zu sprechen. „SIe sind weit gereist.“ Eine Pause. „Weiter als die meisten von uns je zuvor.“ Die Flammen warfen Schatten über ihre Gesichter. „Sie gingen dorthin, wo der Drache schläft.“ Ein leises Murmeln ging durch den Kreis. Vlad. Der Erzähler fuhr fort. „Der Weg war nicht für sie gemacht. Alte Erde. Alte Mauern. Ein Ort, an dem selbst das Blut flüstert.“ Er sah in die Runde. „Und doch gingen sie hinein.“ Ein kurzer Blick zu Ruffneck. „Der erste, der geprüft wurde, war Ruffneck.“ Ein Grinsen huschte über einige Gesichter. „Ruffneck – der glaubt, Stärke sei alles.“ Die Flammen knackten. „Der Drache schickte ihm eine Kreatur aus Fleisch und Schmerz. Ein Ding, das einst Mensch gewesen war.“ Der Erzähler machte eine kurze Bewegung mit der Hand. „Ruffneck kämpfte.“
„Und?“, fragte jemand aus dem Kreis. „Und er gewann.“ Ein paar nickten zustimmend. „Aber das war nicht die Prüfung.“ Stille. „Der Drache zeigte ihm, dass wahre Stärke nicht das ist, was du zerbrichst.“ Der Erzähler sah Ruffneck direkt an. „Sondern das, was dich zerbrechen könnte – und es nicht tut.“ Ein zustimmendes Knurren ging durch das Rudel. Dann wandte er sich Hyde zu. „Danach trat der Priester vor.“ Hyde saß ruhig da. Das Feuer spiegelte sich in seinen Augen. „Der Drache fragte ihn nicht nach Glauben.“ Eine Pause. „Er fragte nach Verrat.“ Einige im Kreis wurden aufmerksamer. „Würdest du dein Rudel verraten?“ Der Erzähler sah kurz über die Schulter. „Hyde sagte Nein.“ Einige nickten. Andere grinsten. „Der Drache drückte weiter.“ „Und?“ „Hyde blieb stehen.“ Das Feuer knackte laut. „Er sagte: Ich werde alles tun, um mein Rudel lebend aus dieser Halle zu führen.“ Ein leises zustimmendes Murmeln. „Der Drache erkannte ihn.“
Der Erzähler ließ den Blick nun weiterwandern. „Karl stand dabei.“ Er hob leicht das Kinn. „Nicht jeder Kampf braucht Worte. Nicht jede Stärke braucht eine Bühne.“ Ein kurzer Blick zu ihm. „Manche stehen einfach. Und wenn die Zeit kommt, sind sie da.“ Karl reagierte nicht. Doch einige im Rudel nickten. Dann fiel der Blick auf Dark. „Und der Duktus.“ Die Stimme des Erzählers wurde ruhiger. „Der Duktus beobachtete.“ Eine kurze Pause. „Denn ein Duktus weiß, wann man eingreift.“ Ein Blick auf Dark. „Und wann man sein Rudel selbst wachsen lässt.“ Dann senkte sich die Stimme. „Doch der letzte, der vor den Drachen trat…“ Das Feuer knackte wieder. „…war Robin.“
Einige beugten sich leicht vor. „Der Drache erinnerte ihn.“ Der Erzähler ließ sich Zeit. „Er ließ ihn den Schmerz seiner Erschaffung erneut fühlen.“ Ein Raunen. „Nicht als Erinnerung.“ „Sondern als Wahrheit.“ Die Flammen tanzten höher. „Der Drachensohn stand.“ Eine Pause. „Und fiel nicht.“ Der Erzähler blickte in die Runde. „Als er zurückkehrte, wusste jeder vom Rudel…“ Er sah Robin kurz an. „…dass der Drache ihn gesehen hatte.“ Das Feuer brannte ruhig weiter. Dann kam der letzte Satz. Leise. „Und als sie gingen, wussten sie:“ Der Erzähler grinste leicht. „Der Drache hatte sie nicht verbrannt.“ Eine kurze Pause. „Also mussten sie etwas richtig gemacht haben.“ Gelächter ging durch den Kreis. Das Feuer knisterte. Und irgendwo in der Dunkelheit hörte man einen Wolf heulen.
bitte ein Feedback, wer alles die Anstecknadeln genutzt hat. Würde euch dann noch etwas zukommen lassen als kleines Erlebnis für diese Aktion. :) Martin, Lars und Vicky habe ich direkt mitbekommen, aber es sind noch weitere Anstecknadeln vom Ort weggenommen worden. Alternativ PM an mich :)
Das Gemeinschafts-Heaven von Lance7377 Rolandstraße 49, Herne – Der Garten der Schatten
Wenn Fremde an der Rolandstraße entlanggehen, wirkt das zweistöckige Haus unscheinbar. Ein älteres Wohnhaus, guter Zustand, nichts Besonderes. Wer aber Teil des Sabbat ist – oder die feinen Linien von Gefahr und Bestie riechen kann – erkennt sofort, dass hier kein Sterblicher lebt. Dies ist ein Heaven, gebaut für Krieg, Zuflucht und Rudeltreue. Und er befindet sich am geografischen Mittelpunkt des Ruhrgebietes, ein beinahe magischer Ort.
1. Das Äußere – Die Fassade der Normalität
Das Gelände ist durch eine hohe, dichte Hecke abgeschirmt. Von der Straße aus ist kaum etwas zu sehen: nur ein Tor, eine gepflasterte Einfahrt und der Eindruck von gepflegter Anonymität. Hinter der Hecke öffnet sich jedoch ein überraschend großer Garten: Der Garten / Parkplatz
• Die vordere Hälfte dient als Parkplatz – große, gepflasterte Fläche, ausreichend für: o mehrere PKW, o zwei Transporter, o oder Motorräder • Die hintere Hälfte ist Natur: dunkle Erde, alter Baumbestand, perfekte Deckung für Begegnungen ohne Beobachter. • Gut versteckt in der Hecke: Bewegungsmelder, Glasfaser-Mikrofone und Mini-Dome-Kameras. Die Überwachung ist Sabbat-militärisch, nicht zivil.
2. Der Anbau – Unterkunft für Fremde
Links vom Haus steht ein flacher Nebenbau, unscheinbar, grauer Putz, kleine Fenster. Er dient als: • Gästequartier für durchreisende Sabbat-Mitglieder, • kurzfristige Unterbringung oder temporäre Zellen für „Befragungen“, • und Raum für jene, die man nicht im Haupthaus übertagen lassen möchte. Die Zimmer sind einfach: • Metallbetten, abschließbare Schränke, • robuste Möbel, leicht zu reinigen, neutral, funktional. Eine einfache Küche mit Kühlschrank und Blutkonserven und ein Gemeinschaftsbad vervollständigen die Funktionalität dieses Gebäudes.
3. Der Lager-Nebenbau – Werkstatt & Arsenal
Auf der Rückseite des Grundstücks befindet sich ein zweiter Nebenbau, kleiner, dafür massiver, mit Stahlverstärkten Türen. Innen: • Regale mit Einsatzmaterial: • Eine Werkbank, metallisch, ordentlich beschriftet. • Eine Waffenkammer, gesichert durch ein einfaches Code-Schloss • Über eine schmale Treppe gelangt man auf den Dachboden, wo selten genutztes Material liegt
4. Das Haupthaus – Herz und Bunker
Das zweistöckige Wohnhaus ist der Mittelpunkt des Heavens. Überwachung und Sicherheit Auf dem neuesten Stand: • Innen- und Außenkameras in 360°-Systemen, stille Alarmgeber, • Störsender gegen Drohnen und Mobilgeräte, ultraschnelle Türsensoren, • Netzwerkknotenpunkte für: Cyberwarfare, Kommunikation, Überwachung von Bewegungen im Revier. Nichts und niemand kommt unbemerkt näher.
5. Gemeinschaftsräume – Planung, Jagd und Organisation
Der Erdgeschossbereich ist offen gestaltet, große Räume, einsehbar, bewusst funktional. Haupthalle / Wohnzimmer Ein großer Raum mit: • stabilen, schweren Tischen, Sitzecken aus altem Leder, • Whiteboards und Projektionsflächen, mehreren Rechnern und einem Technik-Cluster, • Kartentischen, Funkgeräten, und schweren Vorhängen zur „Verdunkelung“. Technikecke In einer Ecke des Raumes: • drei leistungsstarke Rechner, ein kleiner Server-Schrank, • Überwachungsmonitore, Werkzeuge für Elektronik und Cyberangriffe, • Datenbanken mit Rudelinformationen.
6. Die Rückzugszimmer – Privatraum & Ruhe
Jedes Rudelmitglied hat im Obergeschoss einen eigenen persönlichen Rückzugsraum: • robuste Tür, blickdichte Fenster, • Schlafstätte (je nach Geschmack des Kainiten), • Schränke für persönliche Gegenstände, Die Zimmer sind alle unterschiedlich eingerichtet: • karg, luxuriös, • chaotisch, heilig, • pragmatisch. Für den Sabbat ist Individualität im eigenen Raum zulässig – es dient der Stärke des Rudels.
7. Der Keller – Die Tiefe unter den Tiefen
Das Heaven verfügt über einen massiven Keller: • verstärkte Wände, keine Fenster, • keine Fluchtmöglichkeiten für Fremde. Er dient als: • Ritualraum, • Lager für sichergestelltes Material, • Notfallbunker, • Ort für Gespräche, die nicht gehört werden dürfen. Im Herzen des Kellers steht ein massiver Steintisch, der Risse alter Rituale trägt. Man sagt, er wurde aus einem alten Sabbat-Heaven geborgen. Fazit – Der Hort von Lance7377
Das Heaven in der Rolandstraße 49 ist kein Zuhause. Es ist ein Operationszentrum, ein Bollwerk, ein Tempel für das Rudel. Gebaut, um Nächte zu überstehen, Feinde zu jagen und dem Sabbat treu zu dienen. Hier schläft niemand. Hier lauert man. Hier plant man Krieg. Die Rolandstraße ist für Sterbliche ein Ort unter vielen. Für den Sabbat ist sie ein Zahnrad im ewigen Getriebe der Nacht – und Lance7377 ist der Schmiedehammer, der es antreibt.
Also als Autofahrer würde ich es mit Vorsicht genießen. Die Lokation wird nicht wirklich geräumt sein, es wird nicht vollständig gestreut sein. Die Streufahrzeuge fahren wahrscheinlich ab heute Abend wirklich nur noch die wichtigsten Strecken ab. Und durch die Frostsituation vorher kann man heute Abend/Nacht von eisiger Glätte ausgehen. Ist also besonders für die Abfahrt ein vorhandenes Risiko.
Dezember, das letzte Mal im Jahr 2025. Der Sabbat hat den Abend übernommen, yay. Hyde durfte in seiner neuen Position alles am Laufen halten und hatte schon in den ersten Stunden viel zu erledigen. Es war witzig anzusehen, wie der Bericht vorgetragen und die allgemeine Laune wechselte zwischen Irritation und Belustigung. Dann der "Gast", schnell wurde es hitzig und durcheinander, ein Kampf entstand, der genauso schnell vorbei war. Das wird noch was geben, besonders Kopfschmerzen. Uff.
Bis dahin hatte mein Charakter nicht viel zu tun, dann kam Kniffel. Tja, über den Preis müssen wir dann also verhandeln, Britta ;). Mir hat es viel Spaß gemacht! Auch wenn ich nicht weiß woher der Keil kam xD Robin war eher weniger amüsiert.
Erlösung in Form von Isadora traf ein, eine Welle der Erleichterung ging durch den Raum. Tja was soll ich sagen, unabgesprochen aufeinander zu reagieren ist anders wild. Es hat geklappt, die Dynamik war da, wahnsinn. Posten wurden ernannt, Gesichter entglitten, das fand ich großartig. Ich freue mich auf die Entwicklung der neuen Positionen und was nun mit dem neuen Feind geschehen wird. Es bleibt spannend. Ein bisschen schade fand ich, dass das aufgebaute Rästel nicht angegangen wurde. Aber man kann es jederzeit neu Aufbauen.
Das Grafitti bei den Tronjern umzusetzen und die Handlungen von vor ein paar Abenden zu spiegeln war äußerst spannend. Funken, die acht als Symbol. Die Vorbereitungen zu dem Abend waren allein schon sehr gut, danke an alle, die beim Auf- und Abbau geholfen haben. Es war sehr stimmig gestaltet und hat dem Ganzen noch einen anderen Touch gegeben. So kann das Jahr 2026 eingeläutet werden.
Sie sagen, zwischen den Städten liegt nichts – nur kalte Erde, Wind und Vergessen. Doch wer genau hinhört, hört dort die Stimmen derer, die fielen. Acht Rudel. Zerrissen. Verraten. Verbrannt. Und einer, der überlebte – um das Urteil zu vollstrecken. Vlad hatte gesprochen: „Findet ihn. Bringt ihn mir. Lebend.“
So zogen wir hinaus, zwischen Marl und Hagen, dorthin, wo kein Prinz herrscht und keine Domäne den Boden beansprucht. Ein Ort, an dem nur das Blut spricht. Ich erinnere mich an den Nebel – er hatte Zähne. Er fraß das Licht der Scheinwerfer, das Dröhnen eines Motors, den Geruch von Tremere-Zaubern. Wir warteten. Der Duktus stand auf dem Überführungssteg, eins mit der Dunkelheit. Der Priest flüsterte zu den Toten, ließ sie in den Nebel atmen. Ein Member hielt den Weg, ein Turm aus Fleisch und Wille. Und ich kniete im Gras, spürte, wie die Vitae der Gefallenen unter der Erde bebte. Als das Licht kam, wussten wir: Es war er. Wilfried Haseneber. Archont. Tremere. Mörder.
Seine Schutzzeichen brannten selbst durch den Nebel. Schon bevor er uns sah, begann die Luft zu beißen, und die Vitae in unseren Körpern kochte auf – ein Ritual gegen Kainiten, ein Fluch gegen unsere Art. Wir hielten stand. Als der Wagen stoppte, öffnete sich die Tür – und er trat hinaus, in Flammen gehüllt, seine Haut leuchtend vor Feuerzaubern. Er war kein Feigling. Er kam, um zu kämpfen. Sein erster Schlag traf den Priest – schmerzhaft, augenblicklich. Ich hörte, wie mein Bruder schrie und lachte zugleich. Dann fiel er in Raserei. Er riss durch den Nebel, zerrte den Tremere aus dem Gleichgewicht, während der Duktus die Schatten beschwor, um ihn zu binden. Eines der Member stürmte hinein, das Knochenschwert erhoben, Flammen leckten über seine Schultern. Haseneber schleuderte Feuerbälle, jeder von ihnen brannte durch den Nebel wie eine Sonne. Doch das Rudel wich nicht. Wir waren nicht die Camarilla – wir waren der Sabbat, und wir kannten keinen Schmerz, nur Zweck.
Als Haseneber schwankte, griff ich an. Ich trat in die Glut seiner Aura, ließ mein Fleisch sprechen. Die Runen auf seiner Haut schnitten in meine Hand – aber ich wich nicht zurück. Mit dem Rapier durchbohrte ich ihn, präzise, kontrolliert. Er keuchte, versuchte einen Zauber – doch des Duktus Schatten brachen über ihn herein, banden seine Arme, zerdrückten das Licht in seinen Augen. „Ich nehme dir nicht dein Leben,“ sagte ich zu ihm, „nur deine Bewegung.“ Dann vollendete ich es. Die Fleischformen schlossen sich über ihn, und er erstarrte. Fleisch wurde Stein, Blut wurde Glas. Seine Magie fiel in sich zusammen wie Rauch, der keinen Wind mehr findet. Stille. Kein Jubel, kein Triumph. Nur die Nacht, die wieder atmete. Wir ließen ihn dort liegen, in der Asche seiner eigenen Runen. In Topor. Und als der Nebel sich schloss, wusste ich, dass Vlad sein Urteil bekam. Acht Rudel. Ein Archont. Eine Wahrheit: Ordnung wird nicht verhandelt.
Robin, Prior des Sabbats, sucht Kontakt zu jemanden, der an Untelagen der Camarilla herankommt. Es geht um Unterlagen, die nachweisen, dass die Städte Marl und Herten nicht in der Hand der Camarilla lagen. Als Robin diese im Frühjahr und Sommer 2025 seinem Herrschaftsgebiet hinzugefügt hat, waren sie außerhalb irgendeines Sekteneinflusses.
Beweise für diese Sachlage würden Spannungen in der Zukunft verhindern. Ebenso geht es um die Glaubhaftigkeit gegenüber Dritten und möglichen Anklagen gegenüber Teilen dieses Angriffes.
November ist durch, es war ein interessanter Abend. Gerne hätte ich IT mit dem ein oder anderen mehr bzw. überhaupt geredet! Allerdings war mein Charakter oft mit anderen Sachen beschäftigt. Es war ruhig, eine willkommene Abwechslung nach dem Tumult. Danke an Hyde für das Geschenk, es war...irritierend. xD
Robin ist Bürger in Herne geworden. Wow. Wie schön. Mit dieser Gnade, die ihm Zuteil wurde muss er erstmal klar kommen :D Isadora ist nun offiziell ihm vorgestellt als Souverän, das verspricht spannende Situationen. Allerdings übt sich Robin erstmal in Demut der Gegebenheiten der letzten Zeit.
Die Auktion war sehr schön moderiert. Das hat mir sehr gefallen. Waren schon sehr schöne Sachen auf dem Tisch, mal mehr, mal weniger Irritierend. Die dadurch angehäuften Schulden werden Spieldynamik bringen :)
800 Jahre Herne, schöne Geschichtsstunde von Schieni. Tabo als Begrünstiger der ersten Domäne in Haranni, tja wer hätte es gedacht. Fand die Literatur sehr cool, danke fürs mitbringen und Tiefe erzeugen. Das setzt natürlich die Begebenheiten der letzten Zeit in ein neues Licht.
Dann Orakel/Auspex Dinger mit dem ersteigerten Artefakten: Sehr toll! Wahnsinnig aber sehr toll. Kurz kam eine Kicherwelle (weil Simone glaube ich auch kurz kicherte) über mich, als wir irgendwie gepannt darauf warteten, dass irgendwas passiert, während die SL die Szene beschreibt. Du hörst, dass du nichts hörst. Ich glaube bei den Gegenständen ist es doof, dass die Auktion zu Mitternacht vorbei ist, die Sachen werden dann verteilt und der Abend ist dann irgendwie schon um. Es ist natürlich nicht anders umsetzbar, aber dadurch konnte ich mich auch lediglich mit den Gegenständen beschäftigen dich ich/ andere aus dem Rudel ersteigert hatten.
Theos Charakter ist spannend. Robin wird viel Freude daran haben diesen Näher kennenzulernen. Glöckchen, wie erfrischend! Zu Füßen von Isadora. So so. Großartig. Mal sehen, was da noch bei rumkommt. Jetzt darf er ja als Narr bleiben und weiter Unsinn stiften, oder nicht. Mal sehen. Am Abend konnte Robin dann die Geschichte zum Besten geben woher der Wein der Auktion stammte und in Salamon fand er einen Zuhörer. Mit Dark konnte Robin erst wirklich am Schluss reden, aber es wird andere Abende geben. Vicky als Isadora, da kann man nicht mehr viel sagen: Fantastisch. Die Dynamik beider Charaktere ist wahnsinn, das Spiel ist sehr herausfordernd. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung beider Charas :)
Wenn ich jemanden vergessen habe tut es mir leid. Ich freue mich auf Dezember. Es wird sicherlich spannend werden.
Viele Personen haben an diesem Abend mitgewirkt. Es wurde geplant, abgesprochen, vorbereitet. Das Ziel war Immersion, roter Faden und konsequentes Spiel.
Ich bin zufrieden, der Abend ist sehr gut gelaufen. Es hat mir viel Freude bereitet Teil davon gewesen zu sein. Mein Dank gilt allen unermüdlichen Teilnehmern der Vorabplanung, ohne euch hätte es nicht geklappt. Ebenso danke an die SL, dass wir soviel Freiheit hatten in diesen Themenbereichen, um Spiel zu generieren.