Hrmm. Anderer Blickwinkel: .Wenn die Situation gescripted ist, sollte man das eindeutig mitbekommen und solche Szenen sollten nicht allzu häufig stattfinden. Denn eine Szene , bei der ich aus Rücksicht auf die Vorbereitungen eines Anderen nicht frei agiere oder aufgrund von Ansagen nicht frei agieren kann, verlässt das Rollenspiel und bewegt sich Richtung Schauspielerei. mit mir als Zuschauer Natürlcih würde der durchschnittliche Charakter bei der Anwesenheit einer Göttin mit "Fresse halten und hoffen" und damit sehr verhalten reagieren, aber nicht jeder Char ist so oder sollte so sein. Radikale Konzepte gehören dazu. Untot sein kann irrational machen, eine innere Bestie kann zu Überreaktionen treiben . Und wenn ich mich entscheide, aufgrund eines offensichtlichen (!) Show-and -Tell Teiles meinen Charakter anders zu spielen, als ich es der inneren, von anderen Spielern ja auch nicht einzusehenden Logik tun würde, beschneide ich mein Spiel zugunsten der Gesamtszene. Das kann ich mal machen, aber wenn das zu häufig wird, verliert mein Char an innerer Stringenz. Manchmal mag es auch Teil der Szene sein , wenn ich wie ein Irrer aufbrülle, den Gott/Justicar/Erzbischof anschreie und dann dafür auf die Klappe kriege.
Das alles wird noch schwieriger, wenn ich nicht ganz klar weiß, dass die kommende Szene gescrpted ist.
Das Problem, wenn man eine an sich komplexe Prblematik auf eine Abstimmung reduziert: Kompromisse sind schwierig. Ich würde auch eine ausführlichere Diskussion bevorzugen. Die Umfrage kann als Stimmungsbild oder eben als Entscheidungmittel gewertet werden. Beispiel wäre eine Beschränkung der eizigartigen, ein Alleinstellungsmerkmal darstellenden Disziplinen (Nekromantie, Thamaturgie, Serpentis etc.), und eine GFreigabe für die allgemeineren Diszis. (Beherrschung ,Präsenz, Stärke etc)
Wäre für die Normclans (Nosferatu, Brujah...) nicht wirklich fir, würde aber vielleicht die beruhigen, die es stimmungstötend finden, wenn der Toreador in Zulo geht.
Krasaser Kram.Das war ein wirklich voller Abend Ich hatte viel zu tu nund eine Menge Entscheidungen zu treffen und es war sehr vergnüglich . Besonders intensiv waren für mich die Gespräche mit Dark ,Ut Tuul und Nero, Tim als Tremereregent war super besetzt und hat mir wirklich Sorgen bereitet. Tatsächlich war meine emotionalste Szene eine sehr kleine am Rande mit Isadora und Robin.
Ja, man kriegt eben nicht alles mit und die zeitgleiche Setzung von Blutsbandsbruch und Sabbathbestrafung war sinnvoll, so hatten alle was zu tun. Trotzdem habe ich es sehr bedauert, nicht beide Szenen mitnehmen zu können. Konnte halt aber auch sonst niemand. Mein Reinschneien wurde sehr direkt unjd routiniert von Ruffneck und Karl beendet. Hyde war wieder ein echter Prüfstein für die Geduld
Die Szene mit Kali war phantastisch und schön gemacht. Ein Spruch für jeden Anwesenden und eine tolle Mischung aus "Ich will das beobachten" und "ich muß hier weg".Da die Szene offensichtlich zum Anschauen und für spätere Diskussionen gut wwar (Einzugreifen erschien schwierig und hätte die Szene ja auch unterbrochen) habe ich allerdings eine Bitte: Götter und andere unangreifbare Gestalten nicht zu häufig oder mit Möglichkeiten, ihnen auch anders zu begegnen als mit Furcht und Verzweifelung. Loyd wird jetzt jedenfalls mit dem Coven und der Sicherheit über die Einrichtung eines Godbuster-Squads reden (irgendwie muß man die doch loswerden können)
Das Spiel mit dem Umfeld lässt sich schön an und verspricht Spannuing.
Hoch veehrte Souverän, sehr geehrter Hüter des Elysiums, sehr geehrter Nero, sehr geehrte Frau Hartmann,
gern verweile ich als Gast des Nero auf der Konklave.Ich danke meiner bisherigen Gastgeberin für die Vermittlung und habe zunächst keine Fragen zu den Elysiumsregeln. Sollten sich auf der Konklave Unsicherheiten ergeben , werde ich mich an Sie oder Ihre Helferin wenden.
Hochachtungsvoll Frederic Loyd Neonat der Ventrue Original Manhattan Camarilla
Hoch veehrte Souverain, sehr geehrter Hüter des Elysiums,hiermit erkre ich meine Absicht, die folgende Konklave zu besuchen und bestätige den Erhalt der Elysiumsregeln. Ich bin erleichtert darüber, nun die Möglichkeit zu haben, mich auf diese Zusammenkunft und die dort herrschenden Gesetze vorbereiten zu können.
Hochachtungsvoll, Frederic Loyd Neonat der Ventrue Original Manhattan Camarilla