Hrmm. Anderer Blickwinkel: .Wenn die Situation gescripted ist, sollte man das eindeutig mitbekommen und solche Szenen sollten nicht allzu häufig stattfinden. Denn eine Szene , bei der ich aus Rücksicht auf die Vorbereitungen eines Anderen nicht frei agiere oder aufgrund von Ansagen nicht frei agieren kann, verlässt das Rollenspiel und bewegt sich Richtung Schauspielerei. mit mir als Zuschauer Natürlcih würde der durchschnittliche Charakter bei der Anwesenheit einer Göttin mit "Fresse halten und hoffen" und damit sehr verhalten reagieren, aber nicht jeder Char ist so oder sollte so sein. Radikale Konzepte gehören dazu. Untot sein kann irrational machen, eine innere Bestie kann zu Überreaktionen treiben . Und wenn ich mich entscheide, aufgrund eines offensichtlichen (!) Show-and -Tell Teiles meinen Charakter anders zu spielen, als ich es der inneren, von anderen Spielern ja auch nicht einzusehenden Logik tun würde, beschneide ich mein Spiel zugunsten der Gesamtszene. Das kann ich mal machen, aber wenn das zu häufig wird, verliert mein Char an innerer Stringenz.
Manchmal mag es auch Teil der Szene sein , wenn ich wie ein Irrer aufbrülle, den Gott/Justicar/Erzbischof anschreie und dann dafür auf die Klappe kriege.
Das alles wird noch schwieriger, wenn ich nicht ganz klar weiß, dass die kommende Szene gescrpted ist.
SG Black