Foren Suche

Suchoptionen anzeigen
  • Zeitungsartikel Juni 2020Datum18.06.2020 19:58
    Foren-Beitrag von Fabs im Thema Zeitungsartikel Juni 2020

    Hausbrand in Herne-Wanne: 2 Tote
    In der Nacht des 09. Mais entfachte sich aus bisher unbekannten Gründen ein Brand in einem Reihenhaus. Nachbarn hatten den Brand gemeldet und sogleich auch die Bewohner gemeldet. Ein Großaufgebot der Herner Feuerwehr konnte das überspringen des Brandes größtenteils verhindern. Aus den Flammen konnte zwei Leichen bergen, die der Mutter und Tochter der Familie, vom Vater fehlt jede Spur. Ob es sich um ein Unglück oder eine Straftat handelte wollte die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

  • Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Am Morgen des zweiten Mais stießen Hundeführer auf die Leiche eines 46-jährigen Herners auf dem Gelände der Berghalde Pluto. Der Mann war den Abend zuvor ausgewesen und nicht heimgekehrt. Die Polizei bestätigt das es sich um einen Wildangriff gehandelt haben soll, die Spuren weisen auf einen Wolf hin. Kurz zuvor war ein Wolf in Haltern gesichtet worden, wir berichteten. Noch stehe die Bewertung der Pathologie aus, so Polizeisprecher Josef Buchen, doch sollte es bestätigt werden wäre es erste Wolfsangriff in NRW.
    Wölfe führen seit Jahren zu regelmäßigen Debatten in Politik und Bevölkerung. 2018 rissen Wölfe in Deutschland 98 Nutztiere, Herdenhalter, Bauern und Jäger beklagen den Umgang der Politik mit dem Wolf.

    Bei Sichtung eines Wolfes in NRW ist unverzüglich das Landesumweltamt NRW zu benachrichtigen:
    wolf_nrw@lanuv.nrw.de
    02361/3050

  • Artikel Februar 2020Datum16.02.2020 21:41
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Landespolizei NRW reagiert auf Hetzmorde
    Im Vergangenen Jahr erlangte die Stadt Herne Bekanntheit durch den sogenannten Hetzmörder, allem voran aber das Versagen der Behörden im Fall.
    Am vergangenen Samstag schließlich stellte das Büro der Landespolizei den internen Bericht vor und gestand Fehler ein. Interne Untersuchungen decken Mängel und Strafttaten in Herner Polizei auf, es ist von Korruption und Vertuschung die Rede.
    In der Sondersitzung, an der auch Landesminister und Polizeidirektor teilnahmen, werden sofortige Maßnahmen beschlossen.
    Die Leiter der Polizeipräsidien Herne und Wanne-Eickel sowie 18 Mitarbeiter wurden umgehend suspendiert, eswurden Strafverfahren gegen gut dreißig Beamte eingeleitet, es drohen Entlassungen und Gefängnisstrafen.


    16.02.20 LKA durchsucht Räumlichkeiten
    DAs LKA Herne hat in den frühen Morgenstunden zwölf Moscheen, Vereine und Wohnungen durchsucht. Aus der offiziellen Pressemeldung geht hervor das Kontakte zu extrmistischen Vereinigungen und Personen vermutet werden. Es wurden Waffen, Drogen und illegale Besitzgüter sichergestellt. Ebenfalls wurden drei Verhaftungen durchgeführt, bei einem der Männer handelt es sich um einen gesuchten IS-Terroristen.
    Das LKA spricht von einem Erfolg auf dem Gebiet der Terrorbekämpfung

  • News vom 30.04Datum08.05.2019 21:13
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Mannheim

    Die Anfang diesen Jahres gegründete Anti-Terror Taskforce hat in der Nacht vom 27. auf den 28. April Einrichtungen eines vermutlich terroristischen Netzwerks in Mannheim durchsucht. Wie die Pressestelle mitteilte, umfassten die Razzien am 90 Objekte verteilt in der ganzen Stadt.

    Durchsucht wurden Vereinsräume, Privatwohnungen und Ladenlokale. An den Razzien waren 800 Beamte beteiligt, unterstützt von der örtlichen Polizei. Dabei kam es aufgrund bewaffneter Gegenwehr zu einem Feuergefecht, das mehrere Terroristen getötet und einige Beamten leicht verletzt haben soll.

    Zur gleichen Zeit kam es in der ganzen Stadt zu unerklärlichen Stromausfällen, besonders in der Hafengegend. Diese dauerten wenige Sekunden bis mehrere Minuten.

    Ob eine Verbindung zwischen dieser Terrorzelle und der in Mailand gab, ist noch nicht bekannt.

  • Tiere vermisstDatum08.10.2018 12:20
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Seit dem 23.09 vermisst das Tierheim an der Hofstrasse einige Tiere, darunter Kaninchen, Katzen und einen Hund. Ob die Tiere entlaufen sind oder entwendet wurden ist derzeit unklar, es gibt keine Anzeichen eines Verbrechens.
    Hinweise erbittet die Polizei unter unten genannter Nummer.

  • Angriff im Stadtpark 04.10Datum08.10.2018 11:15
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Ein skurriler Angriff ereignete sich am Abend des vierten Oktobers im Herner Stadtpark.
    Zwei Unbekannte Männer versperrten einer jungen Frau den Weg, jedoch vollkommen friedlich und ohne sie anzusprechen. Plötzlich schubste einer der beiden sie zu Boden und erklärte seinem Begleiter das er Kontrolle über seine Umgebung habe, woraufhin beide flohen. Die hinzugezogene Polizei konnte die beiden nicht aufspüren, es kann weder zu Sach- noch Personenschaden. Es wurde von einer Anzeige abgesehen, die Polizei geht davon aus das die Täter Rauschmittel konsumiert haben.

  • Horrorfund im Parkhotel- bild vom 20.08Datum21.08.2018 10:13
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Am Abend des 19.08 machten Reinigungskräfte des Parkhotel Hernes einen Horrorfund.
    Im Bad entdecken sie die bestialisch verunstaltete Leiche eines jungen Mannes. Mehrere Extremitäten seien mit grober Gewalt und stumpfen Werkzeugen, wohlmöglich tierischer Natur, entfernt worden. Der Brustkorb war geöffnet, die Leiche selbst habe in einer Badewanne voller blut und Erde geschwommen.
    Laut Polizeisprecher handle es sich bei dem Opfer um einen Frankfurter Studenten der in Trier seit 9 Monaten als vermisst gemeldet sei, dies ging aus dem Reisegepäck des Opfers hevor.
    Wo die Mieterin des Zimmers ist sei zurzeit unklar, die Polizei geht von einem Verbrechen, eine Sonderkomission wird gebildet.

  • Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Erneutes Ableben eines Psychologen in Herne

    Am Montag den 13.11.2017 kam es in Herne zu einem weiteren schrecklichen Vorfall der die Psychologenszene in Herne erschütterte. Eine der unter Polizeischutz stehenden 9 Psychologen, Annette Helmstädter wurde am Abend Opfer der grausamen Tat eines Herner Polizeibeamten der für den Schutz von Frau Helmstädter eingeteilt war. Dem Polizeisprecher zu Folge schloss sich der Beamte Christoph G. mit dem Opfer in der Wohnung ein und tötete sie mit mehreren Schüssen aus seiner Dienstwaffe. Als die anderen Polizeibeamten die Tür aufbrachen saß Christoph G. über der Leiche gebeugt und schnitt ihr mit einem Küchenmesser die Nummer 8 in den Oberkörper. Herr G. ließ sich anschließend widerstandslos von den Beamten abführen und sitzt seid dem in Untersuchungshaft der Polizeihauptstation Herne. Ob es sich hier um den Täter in den so genannten Psychologenmorden, oder nur um einen Trittbrettfahrer handelt und was diesen sonst unauffälligen Mann zu dieser Tat bewegt hat ist bislang unklar. Die Polizeihauptstelle Herne ermittelt. Einige der in Herne verbleibenden Psychologen haben bereits angekündigt die Stadt erstmal verlassen zu wollen.

  • Leichenfund auf Zeche PlutoDatum06.11.2017 20:21
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Spaziergänger findet verstümmelte Leiche (WAZ, 06.11.2017)

    Am Sonntag, den 05.11.2017, wurde ein Waldstück in der Nähe der "Halde Pluto" zum Schauplatz eines grausigen Fundes. Etwa gegen 16:30 alarmierte ein Spaziergänger die Polizei, nachdem sein Hund bei einer Baumgruppe nahe der Aussichtsplattform den Arm einer grauenhaft zugerichteten Leiche ausgegraben hatte.

    Polizeikomissar Peter Barmke zum Fall:

    "Die Leiche war nur oberflächlich verscharrt, keinen halben Meter tief, und zeigte Spuren starker körperlicher Gewaltanwendung. Leider ist die forensische Spurenlage am Tatort desolat, da sich bereits Tiere an der Leiche vergangen haben. Die Ermittlungen dauern zur Zeit noch an."

    Fragen, ob die Gewalttat mit zur Zeit vermissten Personen in Verbindung stehen könnte oder mit der erschütternden Mordserie zusammenhängt, wollte die Polizei aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht beantworten.

  • WAZ 04.11: Brandstifung in HordelDatum05.11.2017 14:03
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Erneut kam es im Stadtteil Hordel zu einem Brand von Privateigentum. Nachdem einige Nächte zuvor Unbekannte eine Papiertonne angezündet hatten, rückte die Feuerwehr gestern Nacht erneut aus. Anwohner hatten den brennenden Kompost in den späten Abendstunden bemerkt. Dieser konnte erst durch Einsatz der Feuerwehr gelöscht werden. Die Polizei geht von einem Wiederholungstäter aus, man werde vermehrt Präsenz im Stadtteil zeigen und Anwohner wurden informiert. Laut Aussage des Anwohners, der das Feuer bemerkt hatte, brannte es zunächst grün. Die Polizei untersucht nun ob dies mit eventuellen Inhalten des Kompost oder Zerfallbeschleuniger zutun hat.

    Hinweise an die Polizei machen sie bitte bei der Einsatzstelle Eickel unter der Telefon-NR XXXXXXXXXXX oder per E-Mail.

  • Nachruf 19.05.17Datum19.05.2017 15:16
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Nachruf

    „Wer zu seinem Schicksal geht, ist nicht vergessen. Wege führen immer an ein Ziel. Bedeutend ist nicht, wer die Fußspuren hinterlässt, sondern, dass diese Schritte gegangen werden.“

    Ein großer Mann musste seinen Weg zu früh beenden.
    Sein Abschied hinterlässt eine Dunkelheit, die nicht erhellt werden kann.
    In Trauer und mit Respekt für

    einen weisen und geduldigen Lehrer
    einen loyalen Kollegen
    einen wachen uns forschenden Geist
    eine suchende Seele

    erheben sich die Blicke zu den Sternen,
    welche uns seit Jahrtausenden leiten, schützen und führen.
    Unsere Blicke sind fragend, fordernd.
    Unsere Geduld ist unsere Prüfung.

    Während einer Expedition und Ausgrabung wurde E. Opfer eines Angriffs extremistischer regionaler Warlords.

    Er hinterlässt viele offene Fragen,
    Mehrere, die ihn respektierten,
    Einige, die ihm viel zu verdanken haben,
    und seine Tochter Mirjam.

  • WAZ 05.04.2017Datum03.04.2017 14:08
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    „Wer ist Ryan Carter?"
    Unter diesem rätselhaften Motto traf sich am Sonntag den 01.04.2017 die Herner High Society im Kaisersaal. Zugegen waren mehr als nur lokale Berühmtheiten der Stadt Herne, wie Manuel Lenz und Leonie Saint. Die Veranstaltung umfasste etwa 100 Leute und wurde von einer geheimnisvollen Spenderin namens „Dornröschen“ organisiert. Die Veranstalterin war angeblich unter den Gästen hielt sich allerdings bedeckt und blieb, bis auf ihr Synonym, gänzlich unerkannt. Neben dem allgemeinen Rahmenprogramm gab es eine Spendenaktion für Opfer von Flugzeugabstürzen. Laut offizieller Stelle kamen für diesen guten Zweck über 9000 Euro zusammen.
    Die Veranstalterin bleibt bewusst genauso mysteriös wie das Motto der Versammlung. Auf der Feier selbst wurde jedoch bereits eine größere Nachfolgeveranstaltung, noch ohne Datum und Ort, mit dem Motto „Die wahre Identität des Ryan Carter“ über ausliegende Flyer angekündigt. Vielleicht erfahren wir dann endlich mehr.

  • Rockerkrieg im RuhrgebietDatum07.09.2016 18:23
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Rockerkrieg im Ruhrgebiet

    Neue Eskalationsstufe im Ruhrgebiet erreicht.

    Vor einigen Monaten wurde das Hauptquartier eines Motoradclubs (MC) in Herne Opfer der Flammen. Die Untersuchungen des Landeskriminalamtes (LKA) führten bislang zu keinen abschließenden Ergebnissen.
    Zum Kreis der Tatverdächtigen werden laut Insiderquellen allerdings die Einschlägigen Rockerclubs gezählt, sprich: Bandidos und Hells Angels.
    Zu noch laufenden Ermittlungen werde das LKA aus Ermittlungstechnischen Gründen keine Detailaussagen treffen, so der Sprecher des LKA, Polizeirat Wissen, in Düsseldorf.
    Es scheint so als wäre mitten im Ruhrgebiet nun eine neue Welle der Gewalt innerhalb der organisierten Kriminalität an den Strand des Rhein-Herne Kanals gerollt.
    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der Notruf gleich mehrfach alarmiert, als sich in der beschaulichen Vorstadt Szenen wie aus einem Gangsterfilm abgespielt haben sollen.
    Laut dem Protokoll des Polizeinotrufes kam es gegen 02.30 Uhr zu einem Schusswechsel am Hauptquartier der "Herner Husaren, laut Selbstbild ein "Oldschool MC" der die Anwohner veranlasste die Polizei zu verständigen.
    Als die Sicherheitskräfte am Einsatzort eintrafen fanden Sie das Gebäude bereits brennend vor, Löschmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Die Einsatzleitung verwies auf den Polizeilichen Geheimhaltungsbefehl und die noch laufenden Ermittlungen
    Hauptkommissar Wulf der Kriminalpolizei Bochum bemerkte nicht ohne säuerlichen Tonfall: "Wenden Sie sich bitte für nähere Auskünfte an das LKA, ich darf ihnen nichts mitteilen. Teile der Aussage würden die Bevölkerung verunsichern"
    Eine Anonyme Quelle, die Zeit online vorliegt, spricht vom Einsatz mehrerer Automatischer Waffen sowie von Brandsätzen.
    Das Hauptquartier des MC jedenfalls, so zeigen es die Bilder, ist den Flammen ebenso zum Opfer gefallen wie es bereits vor einigen Monaten der Fall war. Neu ist hingegen die Direktheit, Offenheit und Skrupellosigkeit des Vorgehens.
    Nach mehreren Häufungen in der nahen Vergangenheit scheint es so, als würde die Unterwelt im Ruhrgebiet nach einer langen ruhigen Phase wieder einen Krieg führen.
    Polizeirat Wissens war zu einer kurzen Stellungnahme bereit, verwieß jedoch ebenfalls auf den Polizeilichen Geheimhaltungsbefehl. "Wir werden nicht zulassen das auch hier im Ruhrgebiet zustände wie in Moers auftreten! Das LKA wird die nötigen Schritte einleiten um gegenzusteuern. Sofern genug Mittel von der Landesregierung bereitgestellt werden."
    Waren die Täter der vergangenen Monate die selben die auch jetzt wieder zuschlugen? Die Polizei hält sich sehr bedeckt was eventuelle Verdächtige für die aktuelle Brandstiftung angeht.
    Wie aus Polizeikreisen zu vernehmen ist, werden aber weder die „Freeway Riders“ noch der „Gremium MC“ zum Dunstkreis der drei kriminellen so genannten Motorradclubs gerechnet. Vielmehr seien die Moerser einer der „zahllosen Altherrenclubs, die Spaß am Moped-Fahren haben.“ Dass diese Altherrenclubs aber gerade für die Satudarah interessant sein könnten, scheint ein offenes Geheimnis. Die aus Holland stammende Gruppe stehe in Duisburg unter starkem Expansionsdruck – „bürgerliche“ Motorradclubs seien durchaus ein Objekt ihrer Begierde.

  • Schülerin vermisstDatum06.09.2016 12:29
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Seit der Nacht vom vierten auf den fünften September wird eine Austauschschülerin in Herne vermisst.
    Franziska T. (16) war im Zuge des Austauschprogramms zwischen Herne und Marseille für eine Woche in einer Gastfamilie untergebracht. Am Morgen des fünften Septembers fanden die Gasteltern das Bett verlassen vor.
    Die Polizei schließt derzeit eine Entführung nicht aus, mithilfe Hunderter freiwilliger durchkämmte man noch am gleichen Tag das Umfeld.
    Hinweise nimmt die Polizei unter folgender Nummer entgegen

  • Erbitterter Mafia-Krieg im RuhrgebietDatum05.09.2016 18:13
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Auszug aus der Bild vom 05.09.16

    Unruhen erschüttern die Herner Unterwelt
    Wiederholt wurden schwer verletzte bei mehreren Messerstechereien ins Krankenhaus EVK gebracht, am Montag den 5.9.16 wurden sogar mehrere Leichen an einschlägigen Drogenumschlag Orten gefunden.
    Vier, vermutlich Osteuropäer und 3 Afrikanisch stämmige Opfer, wurden von der Polizei nach mehreren Meldungen in Sachen Ruhestörung, vor Ort gefunden. Stich und Schusswunden, welche selbst die Beamten entsetzen, übersäten die Leichen.
    Vor Ort wurden 4 Kilogramm Kokain und 25.000 Euro Falschgeld gefunden.
    In der Bevölkerung geht nun das Gerücht um, dass Bandenkriege ausbrechen.
    Unsere Reporter halten Sie auf dem laufenden.

  • Die Zeit, 08.10.2015Datum09.10.2015 08:59
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    (Aus der Inlands- Abteilung)

    Kindermord-Reihe erschüttert Hamburg
    14. September: Der zehnjährige Mirco aus Grefrath verschwindet abends auf dem Heimweg mit seinem Rad.
    15. September: Die 12-jährige Nina aus Bodenfelde in Niedersachsen kehrt nicht nach Hause zurück.
    Am 21. September werden die Leichen der beiden Kinder am Ortsrand von Hamburg gefunden.

    24. September: Die Mutter der acht- und elfjährigen Schwestern Chiara und Sharon findet bei ihrer Heimkehr ihre Kinder ermordet auf. Als Tatwerkzeuge wurden ein Messer und eine Hantel verwendet. Als Tatverdächtiger wird ein Onkel der Mädchen festgenommen.

    Der Pressesprecher der Polizei in Hamburg ließ bekannt machen das man mit Hochdruck daran arbeite, den Täter ausfindig zu machen. Die Gewalt mit der die Kinder getötet worden seien, würde alles bisher gesehene übertreffen. Man gehe von psychologisch bedingten Taten aus.


    Besorgte Eltern kritisieren die Arbeit der Polizei in Hamburg. Die Kriminalität in Hamburg sei in den letzten Jahren stetig gestiegen, Ausschreitungen und Straßenschlachten an der Tagesordnung. Die Polizei sei überlastet mit der Masse an Straftaten, so der deutsche Elternverband

  • Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Vermisst!
    Gülan Burak, 11, aus Herne-Mitte gilt seit dem 12.05.15 als vermisst. Zuletzt wurde sie am Abend auf dem Sportplatz an der Vinckestraße mit Schulfreunden gesehen. Die noch in der gleichen Nacht stattgefundene Suchaktion verlief ohne Erfolg. Die Polizei schließt eine Entführung derzeit nicht aus. Hinweise melden sie bitte der Polizei unter 0176/ 569 883 70 (Neben der Anzeige ist ein kleines Foto)

  • WAZ, 04.11.14, LokalteilDatum24.10.2014 21:42
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Toter bei Übernachtung in Grundschule

    In der Nacht vom ditten auf den vierten November kam es an der Grundschule Schulstraße zu einem Großeinsatz der Polizei, als eines der Kinder tot aufgefunden wurde. Die vierte Klasse der Grundschule Schulstraße hatte eine Lese-Nacht veranstaltet, welche man an der Schule traditionell in der Schule abhält und dort übernachtet. In den frühen Morgenstunden fand die Lehrerin eines der Kinder in seiner Schlafstatt tot auf. Der Notarzt der daraufhin gerufen wurde konnte nurnoch den Tod des Kindes bestätigen. Die dazu gerufene Polizei schließt eine Straftat aus, so Komissar Lehman. Die Schüler wurden beurlaubt, Ihnen, den Eltern und Lehrerinnen stehen Psychologen zur Seite. Rektor Waldheim sprach von dem schlimmsten Erlebnis in seiner bald dreißigjährigen Amtszeit.

  • San Francisco/Diego versinkt im ChaosDatum19.09.2014 18:44
    Thema von Fabs im Forum Herner Newsticker

    Von Kai Biermann

    San Francisco/San Diego

    Im Sunshine State ist die Stimmung momentan alles andere als Sonnig. Gerade wei die Sonne herrlich scheint, oder gnadenlos brennt je nach Ansicht.
    Die Aufräumarbeiten sind im vollen Gange, die normalität wird sicher noch einige Tage lang fern leiben, trotz aller mühen der inzwischen stark vertretenen Hilfskräfte.
    Der Einsatz der Nationalgarde ist, wie es aus Sacramento und Washingtion zu hören ist "in der gegenwärtigen lage nicht mehr notwendig" so ein Sprecher der Regierung.

    Zeit für einen Rückblick auf die Geschehnisse.

    Montag:
    In der allmorgendlichen Stoßzeit im Berufsverkehr von San Diego in Kalifornien, der zweitgrößten Stadt des Westküstenstaates, kam es zu einem Zeitweiligen Ausfall des Verkerhsleitsystemes.
    Die Störung war nur von kurzer Dauer, dies reichte aber aus um für viele tausende Pendler auf den dicht befahrenen Straßen zu teils erheblichen zeitverzögerungen zu führen.
    Am glücklichsten waren noch die Fußgänger über diese Situation.
    Die Städtische Polizweiwache war vollauf damit beschäftigt Unfälle aufzunehmen, und den Verkehr zu regeln, diese gelegenheit nutzen einige Oppurtunisten aus, und sorgten für Vandalistische Akte.
    Für das ansonsten ruhige San Diego ein ungewohntes Bild.
    Am späten nachmittag gelang es der Polizei die letzten Verkehrsknoten zu entwirren, gerade noch rechtzeitig um die Straßen für den Feierabendverkehr am frühen Abend freigeben zu können. Es wurden mehrere Verhaftungen wegen mutmaßlichem Vandalsismus gemeldet
    Die Anzahl der Auffahrunfälle reicht von ungefhr 80 bis über 500.

    Dienstag:
    Der Dienstag morgen war für die Berufspendler wieder der ganz normale Wahnsinn: Hupen, Drängeln, Schneiden, Fluchen, Lachen, Alltag. Der von vielen befürchtete vollkommene Kollaps des Verkerhssystemes blieb aus.
    Bis in die Abendstunden. Pünktlich zur allabendlichen Rush Hour schaltete das Verkersleitsystem sämtliche Ampelanlagen im Stadbereich auf Grün, auf der Straße wie auch auf der Schiene.
    Die Pendler die am vergangene Montag noch verschont blieben, weil sie mit dem Zug gefahren sind waren ebenfalls betroffen.
    Es kam zu einer bislang nicht näher Erfassten Zahl an Verkehrsunfällen. Die Schätzungen für den Dienstag reichen von vorsichtigen 100 bis fast an die 1300. Die Polizei machte sich bereit die Verkerhslage erneut zu entwirren, alle waren gerade dabei die Ärmel hochzukrempeln.
    Dann brach das Polizeikommunikationsnetzwerk zusammen. Das, trotz der fokussierung San Diegos auf Telekommunikatiosntechnik, veraltete Netz hielt dem Abendlichen Ansturm nicht stand und die Leitungen brachen zusammen.
    Neben dem Herzinfakrt auf den Straßen war die Situation des Zugverkehrs sehr überschaubar. Lediglich im Abfertigungsprozess kam es wegen der Dauergrün geschalteten Signale zu einigen Verzögerungen.
    Wie auch bereits am Vortag kam es zu einigen Akten von Vandalismus, es wurde auch von vereinzelten Plünderungen berichtet.
    Es kam im vergleich zum Vortag zu mehr Übergriffen auf Tankstellen oder Tabakläden, von denen weniger von der Polizei aufgenommen werden konnte. Das Sparprogramm bei der Polizeikommunikation rächte sich nun.

    Mittwoch:
    Bis spät in die Nacht dauerte es die Aufräumarbeiten im gröbsten zu beenden. Die Kommunikation wurde auch wieder aufgenommen.
    Es wurden Analoge FUnkgeräte in den Umliegenden Countys angefordert, diese halfen die nötige Kommunikation zu ermöglichen.
    Gleichzeitig nutzten subversise Elemente die möglichkeiten durch den jetzt nicht mehr hinreichend verschlüsselten Polizeifunk um mehrere mutmaßliche Einbrüche und Raubüberfälle zu unternehmen.
    Der Schienenverkehr blieb am ganzen Mittwoch unangetastet von der Unglückswelle und wurde so stark wie selten beansprucht, die Verzögerungen die durch die erhöte Nutzung entstanden nahmen die meisten personen in Kauf. Sie sollten sich glücklich schätzen.
    Im Innerstädischen Quälte sich der Verkehr durch die von Polizisten geregelten Verkehrsadern. Der Bürgermeister, Kevin Faulconer, hatte per einstimmigen Dekret im Stadtrat beschlossen sämtlichen Verkehr durch Verkerhspolizei regeln zu lassen.
    Es scheint das dies eine sehr glückliche entscheidung war, bislang ließ sich das Verkerhsleitsystem nicht wieder in Betrieb nehmen. Ein der Redaktion bekannter Insider teilte der Zeitung mit das die Server "leergebrannt" seien.
    Felix Leitner, vielen auch bekannt als Fefe, aus dem gleichnamigen Blog, teilte der Zeitung auf Anfrage mit das es sich um die gleiche Methode handelt, wie der vorfall im frühen Sommer diesen Jahres in Los Angeles. Dort hatten Zwei Jugendliche It-Studenten das Verkehrssystem böswillig manipuliert.
    Durch die verschärften Sicherheitsbedingungen ging die gemeldete Zahl der Delikte leider nicht zurück, die Taten verlagerten sich nur mehr aus dem Stadtzentrum in richtung Stadgrenze.
    Am Abend traf die nächste Hiobsbotschaft die gebeutelte Stadt. Die Städtischen Elektrizitäts und Wasserwerke meldeten ein zu diesem Zeitpunkt nicht näher definiertes "Technisches Problem" und mussten die Versorgung der Metropole drosseln.
    Rationierter Strom und Rationiertes Wasser waren die Folge. Glück im Unglück: Die Drosselung musste erst in den Abendstunden aufgenommen werden, die vielen klimaanlagen die es an der Westküste gibt waren nicht mehr nötig um die Wohnung erträglich zu halten.
    Leider musste die Straßenbeleuchtung ausgeschaltet bleiben.

    Donnerstag:
    Die Situation in San Diego ist unverändert: Der Verkehr quält sich langsam durch die Stadt. Fast schon gewohnheit für die Metropolregion.
    Den Strom beginnen die Leute erst richtig zu vermissen, als das Themrometer immer weiter steigt.
    immerhin kommt es an diesem Tag zu keiner erhöhten Anzahl an Verkehrsunfällen, oder anderweitgen Delikten. Man könnte sagen das ganz normale Chaos wäre zurück in der Stadt, und hätte das ausserplanmäßge Chaos vertrieben.
    Durch Verstärkungen gelingt es der Polizei den Plünderungen die in der Nacht auf den Donnerstag losgebrochen sind größtenteils einzudämmen.
    Wäre nicht ein mit Kerosin geladener Tanklaster, der sich gerade auf dem Weg zur Militärbasis befand, unter einer Brücke der Interstate 5 (I-5) aus bislang ungeklärten Gründen verunglückt und in Flammen aufgegangen, wäre es fast eing anz normaler Tag gewesen.
    Wie durch ein Wunder gab es keine schwerst oder schwer verletzten, sondern lediglich einige Leicht verletzte zu verbuchen. Die I-5 kam nicht so glimpflich davon, die interstate musste über mehrere Kilometer gesperrt werden, da die Löschfahrzeuge des San Diego Fire Departement (SDFD), durch den stockenden Verkehr nicht gut vorankamen.
    Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet, die Fahrzeuge die nicht mehr der Umleitung am Großraum vorbei folgen konnten, versetzten dem Verkehr abermals den Todesstoß als sie durch die Stadt umgeleitet wurden.

    Freitag:
    Das SDFD konnte den Brand an der I-5 Brücke erst gegen Mitternacht löschen, die Brückte konnte durch einen Gutachter allerdings bereits am Morgen wieder Einspurig freigegeben werden. Für den Fernverkehr bedeutet dies längere Verzögerungen im Großraum San Diego.
    Das war den meisten Einwohner der Metropole nicht so wichtig. Denn es gab endlich wieder unbegrenzt Strom und Wasser. Ein Sprecher des Bürgermeisters versicherte dass diese Gelegenheit als "Chance genutzt wird, die Stadt sicherer zu machen." Man wolle "sämtliche Anarchistischen Tendenzen im Keim ersticken" die sich gezeigt hätten.
    Auf die Frage warum die Versorgung der Stadt, wenn auch nur kurzfristig, zusammengebrochen war, wollte der Sprecher von Kevin Faulconer nicht eingehen. Ebenso wenig fand sich ein Offizieller Sprecher der Polizei der bereit war eine definitive Aussage zu treffen.
    Lediglich ein Insider, der nicht anders genannt werden möchte als "Tronsson", war zu einer Stellungnahme bereit. Laut seiner Meinung war hierfür der selbe Virus schuld, der mutmaßlich vom Mossad eingesetzt worden ist um das ebenfalls mutmaßliche Iranische Atomwaffenprogramm zu sabotieren.
    Im Frühling dieses Jahres kam es zu einem Zwischenfall in einer Iranischen Atomaufbereitungsanlage. Tronnson wollte sich nicht zu sehr aus dem fenster legen aber "es spricht einiges dafür, das hier der Mossad-Virus eingesetzt wurde. Bislang ist nur durch diesen Virus dieses >>Leer brennen<< möglich"
    Ebenso könnte es sich natürlich um einen komplett neuartigen Virus oder Wurm handeln. Aber es ist "wahrscheinlich dieser Virus, oder eine leichte Variation"
    Die Amerikanischen IT Spezialisten sind einer ähnlichen Meinung wie Tronnson, wie die zeitung auf Anfrage feststellen konnte.


    Samstag:
    Die Aufräumarbeiten lauen an, durch den geringeren Verkehr am Samstag erleichtert sich die Arbeit von polizei und Feuerwehr immens. Es gibt keine neue Hiobsbotschaften für die bereits seit 5 Taagen gebeutelten Millionen.
    Die Ermittlungsarbeiten berichten von Ersten Erfolgen. Es kam zu zwei Verhaftungen. Zwei der Polizei bislang unbekannte IT-Studenten, wie bereits in Los Angeles, scheinen durch die Ermittelung der IP-Adressen mutmaßlich verantwortlich zu sein. Die Verhafteten bestreiten ihre Taten bislang.
    Es sei ein glücklicher Zufall gewesen das die Ermittlungen so rasch zu einem Ergebniss kommen. Angeblich war eine starke Verschleierung der IP in Gebrauch, die über RUssland nach Großbritannien, nach Fidji und anschließend nach Tonga führte. Dort wurden die Halter des Servernetzwerkes ermittelt, und die Polizei konnte die Mutmaßlichen Täter am Wohnort stellen.
    Es kam zu keinem Schusswechsel, die beshculdigten ließen sich allerdings nur unter widerstand abführen.
    Fefe stand abermals nach Anfrage bereit für einen Kommentar. Er sei "nicht überrascht das die Aktion von L.A. unter halbstarken zu Nachahmungstaten führen würde" teilte er mit.
    Bleibt noch die Frage: Ab wann wird in San Diego Normalität einkehren? Diese Frage ist weiter offen. Durch ein gemeinsames Zupacken des gesamten San Diego Countys scheint aber die Lage zu bessern.
    Fazit: Viel Chaos, Viel Verwirrung, Viele Sachschäden, aber glücklicherweise kaum Personenschäden. San Diego scheint viel Glück im Unglück zu haben.


    Sonntag:
    Diesmal nicht aus San Diego, sondern aus San Francisco merkwürdige Nachrichten. Eine neu entstandene Bewegung die sich "Terra Nova" nennt und laut ihrem Internetauftritt für eine Abwendung vom Großstadtdschungel hin zu mehr verbundenheit mit der Natur eintritt hat sich ein wenig Aufmerksamkeit verdient.
    Die Aktivisten haben sich einige mühe gegeben eine Aktion zu unternehmen die bizarr anmutet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es soweit Mit mehreren Kleinlastern haben sie auf insgesamt Achtzehn Kreuzungen in San Francisco, Erdhaufen aufgeschüttet und diese dann mit selbstgebauten Brandsätzen angezündet.
    Es gab keine nennenswerten Sachschäden und keinerlei Personenschäden bis auf einige wenige abgebrannte Autos. Warum eine Bewegung die für die Natur so etwas machen würde bleibt fraglich.
    Die Internetpräsenz von Terra Nova wurde bereits aus dem Netz entfernt. Spuren führen abermals nach Tonga. Warum wird Kalifornien vom Chaos gebeutelt? Es gibt mannigfaltige Ansätze zu diesem Thema, von Schicksal bis Fatalismus ist alles dabei.
    Achja, bleibt noch eines über die Aktion von Terra Nova zu sagen, die Planer der Aktion hatten oder haben einen Interessanten Humor. Sie haben die Erdhaufen, die wohl "Terra" sein sollen, so angelegt dass, wenn man sie alle verbindet ein großeß >> T ! << auf dem Stadtplan zu sehen ist. Ja genau. Mit Ausrufezeichen!!!Eins Elf

    Kommentar von Kai Biermann

Inhalte des Mitglieds Fabs
Beiträge: 1819
Ort: Herne
Geschlecht: männlich

Besucher
1 Mitglied und 2 Gäste sind Online:
Martin

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Barangrim
Besucherzähler
Heute waren 2 Gäste und 1 Mitglied online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 5681 Themen und 47393 Beiträge.

Xobor Xobor Community Software
Datenschutz